• Slider Image
  • «Erst vor Kurzem haben wir ein Pflegekind in unsere Familie aufgenommen. Jetzt bewegt uns viel Neues.»
  • «Manchmal ist es nicht leicht, mit den Eltern unseres Pflegekindes <den Rank> zu finden.»
  • «In letzter Zeit wird mir alles zu viel – ich weiss manchmal nicht mehr, wo mir der Kopf steht!»

Pflegeeltern können – wie andere Berufsgruppen des sozialen Feldes auch – Coaching/Supervision beanspruchen. Sei es bei Schwierigkeiten mit dem Pflegekind oder mit dessen Eltern, bei Fragen zur Schule oder bei Differenzen mit involvierten Behörden: Der Supervisor/die Supervisorin trägt aus der Distanz dazu bei, aktuelle Probleme besser zu verstehen und eine andere Perspektive zu finden. Doch nicht nur bei akuten Schwierigkeiten, sondern auch als Begleitung kann Coaching sehr sinnvoll sein. Coaching ist in der Regel zeitlich begrenzt.

So gehen Sie am besten vor:

  • Wenden Sie sich an uns, wir empfehlen Ihnen gerne einen Coach – alle Supervisoren/Supervisorinnen, die mit uns zusammenarbeiten, haben eine spezialisierte Ausbildung und einen vertieften Bezug zur Pflegekinderthematik.
    Selbstverständlich behandeln wir Ihre Angaben vertraulich.
  • Sie können sich auch selber einen Coach suchen – fragen Sie zum Beispiel andere Pflegeeltern nach ihren Erfahrungen. Nehmen Sie mit ein oder zwei Supervisorinnen/Supervisoren Kontakt auf.
  • Klären Sie ab, ob die Stelle, die Ihr Pflegekind bei Ihnen platziert hat, die Kosten der Supervision übernimmt.
  • Wenn nein, können Sie bei uns Kostengutsprache beantragen.

Ein Coaching besteht aus 3 bis 8 Sitzungen, die je 1 bis 2 Stunden dauern. Finanziert die Platzierungsstelle die Supervision nicht, leistet PACH Kostengutsprache. Die Rückfinanzierung ist durch die Viktor Dürrenberger-Stiftung Zürich garantiert. In der Regel beteiligen sich Pflegeeltern mit 10 Prozent an den Kosten.

Kompetenzenbilanz

Die Pflegekinder fliegen aus – zurück in den Beruf?

Ein Pflegeverhältnis kann geplant oder ganz unerwartet enden. Sicher ist: Irgendwann fliegen die Pflegekinder aus. Gerade für Pflegemütter – Frauen übernehmen in der Schweiz nach wie vor mehrheitlich die Kinderbetreuung – stellt sich nun die Frage: Wie weiter? Der erste Schritt zur beruflichen Neuorientierung fällt oftmals schwer. Man fragt sich: Wer unterstützt mich? Wir bieten Pflegemüttern – und natürlich auch Pflegevätern – die Möglichkeit, mithilfe einer Fachperson Bilanz zu ziehen: Sie stellen Ihre Erfahrungen zusammen, werten diese aus und leiten Ihre Fähigkeiten und Stärken ab. Damit wird der Blick frei auf Ihre Perspektiven. Auf dieser Basis planen Sie schliesslich konkrete Schritte und setzen diese um. Die Kompetenzenbilanz dient nicht nur der beruflichen, sondern auch der persönlichen Weiterentwicklung und bereitet Sie optimal auf den Bewerbungsprozess vor.

Kosten inkl. Arbeitsmaterialien: 400 CHF
Interessiert? Melden Sie sich doch bei uns telefonisch oder per Mail: info@pa-ch.ch