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Medien

Karin Meierhofer, Geschäftsleiterin
karin.meierhofer@pa-ch.ch

Sarah Hadorn, Verantwortliche Kommunikation
sarah.hadorn@pa-ch.ch

PACH nimmt Stellung zu aktuellen Themen aus den Bereichen Adoption und Pflegekinder und will diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Medienmitteilungen

Bestandesaufnahme, Mai 2017

Jahrestagung, November 2016

Zusammenschluss, März 2016

Medienberichte

Hier finden Sie Medienberichte, in denen PACH ihre Haltungen vertritt und ihr Fachwissen anbringt. Zudem weitere interessante Artikel zum Thema.

 

Radio Neo 1, 10. Mai 2017

Oftmals gibt es keine Alternative zu Pflegefamilien oder Heimen

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St. Galler Tagblatt/Luzerner Zeitung, 24. Februar 2017

Adoption verliert an Bedeutung

In der Schweiz werden immer weniger Kinder und Jugendliche adoptiert. Grund dafür sind unter anderem der medizinische Fortschritt und gesetzliche Anpassungen. Gleichzeitig gibt es immer noch viele kinderlose Paare, die auf ein Adoptivkind warten.

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10 vor 10, 21. November 2016

Adoptivkinder sollen leichter zu ihren leiblichen Eltern gelangen

In vielen Adoptivkindern erwacht irgendwann der Wunsch, die leiblichen Eltern kennenzulernen. Jedes Jahr sind es in der Schweiz 50 bis 100. Dabei stossen sie aber immer wieder auf behördliche Hürden. Dies soll sich nun dank einem neuen Gesetz ändern.

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SRF-Dok-Film, 7. Oktober 2014

«Und plötzlich ist ein Vater da – Chronik eines Sorgerechtsstreites»

Biologische Abstammung oder soziale Bindung, was ist wichtiger für das Wohl eines Kindes? Diese Frage muss ein Gericht in Norwegen klären. Ein kleiner Junge kommt gleich nach der Geburt in eine Pflegefamilie, weil sich seine Mutter nicht um ihn kümmern kann. Doch dann taucht der leibliche Vater auf.

Interview mit Dr. phil. Yvonne Gassmann (ehemalige Mitarbeiterin PACH):

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NZZ, 8. April 2013

«Wir müssen jedem einzelnen Pflegekind genau zuhören»

Interview mit Yvonne Gassmann (ehemals PACH) zur Frage, wie Pflegeverhältnisse gelingen.

«Aus der Geschichte müssen wir lernen, dass wir Kindern genau zuhören müssen, jedem einzelnen Kind. Heutige Pflegekinder sind keine Verdingkinder. Die Pflegefamilie ist eine anerkannte Variante der Familie. Bereits 1978 wurde der Kindesschutz ernst genommen. Seither sind Pflegeverhältnisse bewilligungs- und aufsichtspflichtig. Das waren Meilensteine. Die heute revidierte Pflegekinderverordnung hat Lücken geschlossen. Da sie gleichzeitig mit dem Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz in Kraft getreten ist, bietet dies neue Möglichkeiten, die in der Praxis jedoch auch sinnvoll genutzt werden müssen.»

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SRF 2, Kontext, 21. März 2013

Pflegekinder: Kinder mit vier Eltern

Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz ist seit Anfang dieses Jahres in Kraft. Was bringt es den Pflegekindern? Und was brauchen sie ausser guten Gesetzen für ihr Leben nach einem ungünstigen Start?

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Sozial Aktuell, Dezember 2012

Pflegeverhältnisse müssen passen

In der Schweiz leben 15’000 Pflegekinder. Die meisten kommen aus mehrfach belasteten Familienverhältnissen. Sie brauchen ein sicheres Zuhause und Erwachsene, auf die sie sich verlassen können. Dabei ist vorab die Begleitung des Pflegeverhältnisses wichtig und auch, dass die Möglichkeiten der Pflegefamilie zu den individuellen Bedürfnissen des Pflegekindes passen.

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Beobachter Ausgabe 5/2011

In den Händen von Freikirchlern

Platzierungen von Pflegekindern in streng religiösen Familien sind keine Seltenheit. Genaue Zahlen fehlen, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass religiöse Familien einen grossen Teil der Pflegeeltern ausmachen. Den Bericht können Sie hier nachlesen.

 

Migros-Magazin 51/2010

Eine etwas andere Familie

Der Bundesrat will die Kinderbetreuung neu regeln. Davon sind auch Pflegefamilien betroffen. Marisa Unholz und Andreas Rüegg haben das Abenteuer Pflegefamilie vor elf Jahren gewagt. Lesen Sie den Bericht hier.