Laut Recherchen des Beobachters wurden Kinder, die durch Terre des Hommes zwischen 1964 und 1979 für medizinische Behandlungen oder im Rahmen der Adoptionsvermittlung dauerhaft in die Schweiz kamen, in Quarantäne gesetzt und teils gar für medizinische Tests missbraucht. SPNationalrätin Barbara Gysi fragte mit einer Interpellation beim Bundesrat nach. Die Kantonsrätin Oriane Sarrasin und Kantonsrat Matthieu Jotterand richteten diese Fragen auch an die Kantone Waadt und Genf. PACH kritisiert die vage Antwort des Bundesrates.

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