Geborgen aufwachsen – das sollen auch Kinder und Jugendliche können, die nicht oder nur teilweise bei ihren leiblichen Eltern gross werden. Wie alle jungen Menschen sollen sie Unterstützung und Beständigkeit erfahren und sich in einem geschützten Umfeld entfalten dürfen. Einem Umfeld, das ihre Rechte wahrt und ihre persönliche Entwicklung fördert. Damit sie zu unabhängigen, selbstbewussten Erwachsenen werden, die ihren festen Platz in der Gesellschaft finden. Dafür setzen wir von PACH uns ein und erbringen Leistungen, die sonst niemand erbringen würde; keine andere Organisation, keine Behörde. Als einzige Stelle in der Schweiz beschäftigen wir uns auf nationaler Ebene sowohl mit dem Thema Pflegekinder wie auch mit Adoption. Dabei ist das Wohl des Kindes immer das höchste Gut.

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Zeitschrift Netz 1/2018 (Spezialausgabe)

Herkunftssuche heute: Wenn Adoptiere wissen wollen, woher sie kommen

«Adoptierte, die Kontakte zu ihren leiblichen Eltern pflegen können, entwickeln häufig eine gefestigte Identität und stehen besser in Verbindung mit sich selbst», Irmela Wiemann, Expertin und Autorin zum Thema Adoptiv- und Pflegekinder, Diplom-Psychologin

Doch, wie läuft die Suche nach den leiblichen Eltern seit Inkfrafttreten des revidierten Adoptionsrechts konkret ab? Was hat sich seit dem 1. Januar 2018 in Bezug auf das Adoptionsgeheimnis verändert? Und was müssen die Beteiligten vor, während und nach dem Suchprozess besonders beachten? Solchen Fragen stellt sich diese Spezialausgabe unserer Zeitschrift Netz, auch anlässlich einer nationalen Tagung zum Thema, die im Mai dieses Jahres in Biel stattfand. Die Ausgabe, die sich explizit an Fachpersonen wendet, soll als Nachschlagewerk und Weiterführung dienen und fokussiert dabei auf die Herkunftssuche im Bereich Adoption. Sie enthält Fachbeiträge zu den psychosozialen Herausforderungen bei der Herkunftssuche, und zwar von der renommierten Psychologin und Expertin Irmela Wiemann und vom Diplom-Sozialarbeiter Dr. Peter G. Kühn, der das Webportal www.adoptionsforschung.de betreibt. Zudem legt Maryse Javaux Vena vom Bundesamt für Justiz dar, wie das revidierte Adoptionsrecht die Rahmenbedingungen für die Herkunftssuche seit dem 1. Januar 2018 verändert hat – diesen Aufsatz finden Sie hier auch auf Französisch. Hier finden Sie zudem eine Grafik von PACH, die alle möglichen Abläufe einer Herkunftssuche nach neuem Recht aufzeigt und hier eine Liste mit denjenigen kantonalen Behörden, die neu in jedem Fall erste Anlaufstelle für Personen auf der Suche sind.

Kaufen Sie hier das ganze Netz Spezial 2018. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!