Geborgen aufwachsen – das sollen auch Kinder und Jugendliche, die nicht oder nur teilweise bei ihren leiblichen Eltern gross werden können. Wie alle jungen Menschen sollen sie Unterstützung und Beständigkeit erfahren und sich in einem geschützten Umfeld entfalten dürfen. Einem Umfeld, das ihre Rechte wahrt und ihre persönliche Entwicklung fördert. Damit sie zu unabhängigen, selbstbewussten Erwachsenen werden, die ihren festen Platz in der Gesellschaft finden. Dafür setzen wir von PACH uns ein und erbringen Leistungen, die sonst niemand erbringen würde; keine andere Organisation, keine Behörde. Als einzige Stelle in der Schweiz beschäftigen wir uns schweizweit sowohl mit dem Thema Pflegekinder wie auch mit Adoption. Dabei ist das Wohl des Kindes immer das höchste Gut.

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Pflege-/
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Endlich 18!

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Aktuelle Ausgabe Zeitschrift Netz (2/20)

So früh wie möglich reden

Eine psychische Krankheit ist oft einer der Gründe für eine ausserfamiliäre Platzierung von Kindern. Im NETZ 02/2020 beleuchtet PACH die verschiedenen Herausforderungen, die sich daraus für das Pflegefamiliensystem ergeben und gibt Tipps dazu, wie Pflegeeltern mit den Kindern über das Thema reden sollten.

Kinder haben das Recht, ihre eigene Abstammung zu kennen. Das ist aber nicht möglich, wenn der Vater nicht bekannt ist. Karin Fischer, Präsidentin Kesb der Bezirke Winterthur und Andelfingen erzählt von dieser schwierigen Situation und davon, wie die Kesb damit umgeht.

Mit Casadata soll schweizweit Daten zu den Themen Heimerziehung und Familienpflege gesammelt werden. Beatrice Kalbermatter, stellvertretende Chefin Fachbereich Straf- und Massnahmenvollzug im Bundesamt für Justiz, kommentiert den ersten Bericht.

PACH fungiert seit vielen Jahren als Vermittlungsstelle für Inlandsadoptionen in der deutschsprachigen Schweiz. Fachmitarbeiterin Susanne Imper erläutert das Vorgehen.

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