Geborgen aufwachsen – das sollen auch Kinder und Jugendliche, die nicht oder nur teilweise bei ihren leiblichen Eltern gross werden können. Wie alle jungen Menschen sollen sie Unterstützung und Beständigkeit erfahren und sich in einem geschützten Umfeld entfalten dürfen. Einem Umfeld, das ihre Rechte wahrt und ihre persönliche Entwicklung fördert. Damit sie zu unabhängigen, selbstbewussten Erwachsenen werden, die ihren festen Platz in der Gesellschaft finden. Dafür setzen wir von PACH uns ein und erbringen Leistungen, die sonst niemand erbringen würde; keine andere Organisation, keine Behörde. Als einzige Stelle in der Schweiz beschäftigen wir uns schweizweit sowohl mit dem Thema Pflegekinder wie auch mit Adoption. Dabei ist das Wohl des Kindes immer das höchste Gut.

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Aktuelle Ausgabe Zeitschrift Netz Spezial (3/20)

Adoption – ein Auslauf- oder Zukunftsmodell?

Auf diese Frage hätte die diesjährige PACH-Tagung Antworten gesucht. Leider musste sie abgesagt werden. Im NETZ Spezial sind dafür die Beiträge unserer Referierenden zu finden:

Joëlle Schickel-Küng wirft einen Blick auf die rechtliche Entwicklung der Adoption.

Nigel Cantwell beschreibt die schwierige Rolle des Geldes in internationalen Adoptionen.

Arun Dohle, selbst aus Indien von einem deutschen Ehepaar adoptiert, hat am eigenen Leib eine Auslandsadoption erlebt. In seinem Text geht er auf die Interessenskonflikte ein, die in verschiedenen Herkunftsländern von adoptierten Kindern herrschen.

Aus dem Beitrag von Ina Bovenschen geht klar hervor, dass in Zukunft Adoption von weniger Geheimnissen umgeben sein sollte. Das Modell der offenen Adoption könnte diesbezüglich wegweisend sein.

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