Geborgen aufwachsen – das sollen auch Kinder und Jugendliche, die nicht oder nur teilweise bei ihren leiblichen Eltern gross werden können. Wie alle jungen Menschen sollen sie Unterstützung und Beständigkeit erfahren und sich in einem geschützten Umfeld entfalten dürfen. Einem Umfeld, das ihre Rechte wahrt und ihre persönliche Entwicklung fördert. Damit sie zu unabhängigen, selbstbewussten Erwachsenen werden, die ihren festen Platz in der Gesellschaft finden. Dafür setzen wir von PACH uns ein und erbringen Leistungen, die sonst niemand erbringen würde; keine andere Organisation, keine Behörde. Als einzige Stelle in der Schweiz beschäftigen wir uns schweizweit sowohl mit dem Thema Pflegekinder wie auch mit Adoption. Dabei ist das Wohl des Kindes immer das höchste Gut.

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Beratung für werdende Mütter/Eltern

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Endlich 18!

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Aktuelle Ausgabe Zeitschrift Netz (3/19)

Geschwisterbeziehungen in Pflegefamilien – von Normalität und Eifersucht

Im NETZ 03/2019 sprechen Betroffene davon, wie sich die Beziehung zu ihren Pflegegeschwistern entwickelte.

Ausserdem erzählt ein Vater vom schwierigen Prozess, seine Tochter zur Stiefkindadoption freizugeben. Und von seinen Hoffnungen. 

Die gemeinsamen Empfehlungen der SODK und KOKES zur ausserfamiliären Platzierung sind das Thema im Interview mit Joanna Bärtschi, Fachbereichsleiterin Kinder und Jugend bei der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und -direktoren.

In «Genügend goldene Freiheit gehabt» untersuchen Susanne Businger und Nadja Ramsauer Heimplatzierungen von Kindern und Jugendlichen im Kanton Zürich von 1950 bis 1990. Im NETZ 03/2019 gibts einen kleinen Einblick in das Buch.

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