Geborgen aufwachsen – das sollen auch Kinder und Jugendliche können, die nicht oder nur teilweise bei ihren leiblichen Eltern gross werden. Wie alle jungen Menschen sollen sie Unterstützung und Beständigkeit erfahren und sich in einem geschützten Umfeld entfalten dürfen. Einem Umfeld, das ihre Rechte wahrt und ihre persönliche Entwicklung fördert. Damit sie zu unabhängigen, selbstbewussten Erwachsenen werden, die ihren festen Platz in der Gesellschaft finden. Dafür setzen wir von PACH uns ein und erbringen Leistungen, die sonst niemand erbringen würde; keine andere Organisation, keine Behörde. Als einzige Stelle in der Schweiz beschäftigen wir uns auf nationaler Ebene sowohl mit dem Thema Pflegekinder wie auch mit Adoption. Dabei ist das Wohl des Kindes immer das höchste Gut.

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Aktuelle Ausgabe Zeitschrift Netz (2/2018)

«Ich durfte nie richtig ankommen»

Als Kind wurde Hanna G.* (32) von einem Tag auf den anderen von ihren Pflegeeltern zurück in die Herkunftsfamilie platziert – ohne dass man sie oder die Pflegeeltern gross miteinbezogen hätte. «Das ist lange her!», ist man zu sagen geneigt. Doch eine aktuelleren Geschichte aus der Perspektive von Pflegeeltern zeichnet ein ähnliches Bild. So hat sich PACH Pflege- und Adoptivkinder Schweiz in einem Forschungsprojekt dem Thema Rückkehr von Pflegekindern gewidmet und unter anderem Faktoren herausgearbeitet, die eine gelungene Rückplatzierung begünstigen.

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«Ich habe immer gespürt, dass da noch etwas ist»

... sagt Beat N.* (43). Er ist eines von insgesamt fünf (Halb-)Geschwistern. Das wusste er aber bis vor Kurzem nicht, denn er wurde bei der Geburt zur Adoption freigegeben; genauso wie zwei weitere von ihnen. Hingegen bei der gemeinsamen Mutter aufgewachsen war Marcel D.* (56). Und ihn befiel sehr spät und sehr plötzlich eine Ahnung, dass seine Familie grösser sein könnte als all die Jahre angenommen. So machte er sich auf die Suche. Und einige Zeit später durfte PACH das Treffen der Geschwister begleiten.

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*Namen der Redaktion bekannt.