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Offene Adoption

Im Gegensatz zur geheimen Adoption finden bei der offenen Adoption Kontakte unterschiedlichster Form zwischen leiblichen Eltern, Adoptiveltern und/oder Adoptivkind statt. Dies kann anonym erfolgen oder unter Bekanntgabe persönlicher Daten wie Name und/oder Wohnort. Mit Inkrafttreten des neuen Adoptionsgesetzes am 1.1.2018 findet sich für diese Form der Adoption zum ersten Mal eine gesetzliche Grundlage.

Ein grosser Vorteil der offenen Adoption kann sein, dass sowohl die adoptierten Kinder wie auch leiblichen Eltern Antworten auf ihre zentralen Fragen erhalten: Weshalb wurde ich weggegeben resp. wie geht es meinem Kind? Gleichzeitig sind die Erwachsenen gefordert, einen konstruktiven Umgang mit der offenen Adoption zu finden (etwa bezüglich der verschiedenen Rollen), damit das Kind keine Loyalitätskonflikte erlebt. Aufgrund verschiedener weiterer Herausforderungen empfiehlt PACH, eine offene Adoption in jedem Fall sorgfältig und professionell begleiten zu lassen. PACH bietet drei verschiedene Module an. Bei ihrer Arbeit kann PACH auf jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung zu halboffenen Adoptionen und Herkunftssuchen zurückgreifen und dabei auf eine Vertrauensbasis zu den leiblichen Eltern / den Adoptiveltern bauen, die häufig schon besteht.

Möchten Sie mehr wissen? Hier geht’s zum Flyer.