Geborgen aufwachsen – das sollen auch Kinder und Jugendliche können, die nicht oder nur teilweise bei ihren leiblichen Eltern gross werden. Wie alle jungen Menschen sollen sie Unterstützung und Beständigkeit erfahren und sich in einem geschützten Umfeld entfalten dürfen. Einem Umfeld, das ihre Rechte wahrt und ihre persönliche Entwicklung fördert. Damit sie zu unabhängigen, selbstbewussten Erwachsenen werden, die ihren festen Platz in der Gesellschaft finden. Dafür setzen wir von PACH uns ein und erbringen Leistungen, die sonst niemand erbringen würde; keine andere Organisation, keine Behörde. Als einzige Stelle in der Schweiz beschäftigen wir uns auf nationaler Ebene sowohl mit dem Thema Pflegekinder wie auch mit Adoption. Dabei ist das Wohl des Kindes immer das höchste Gut.

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Netz 3/2017

Post von der «Bauchmama»

Bald ist es wieder so weit: In warmen Wohnzimmern liegen unter Tannenbäumen farbige Päckli, Kinderfinger zerren entschlossen an widerspenstigen Schleifen und Klebestreifen, bis der begehrte Inhalt endlich zum Vorschein kommt. Schon jetzt zählen dieselben Finger die Tage bis zur Bescherung. Auch Tamara (8) rechnet. Unter ihren Weihnachtsgeschenken wird sich auch ein Päckli von PACH befinden; also, nicht von PACH selber, sondern von Tamaras «Bauchmama», wie ihre leibliche Mutter bei Tamara zu Hause heisst. Vielleicht ist wieder ein Bild dabei, auch von der Grossmutter, die immer fragt, was sich Tamara denn wünsche. Vielleicht auch ein Brief, eine Karte bestimmt. «Ich freue mich darauf», sagt Tamara.

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Willkommen im Mehrgenerationenhaus

Mittlerweile wohnen sie seit Jahren zusammen: drei Generationen in unterdessen zwei Häusern in einem Dorf zwischen Zürich- und Bodensee. Eine Grossfamilie. Feste Bestandteile davon sind die Pflegekinder Samer* (16) und Daniel* (3). Die Verantwortung für die beiden liegt zwar letztlich bei den Pflegeeltern Mirjam und Raphael Müller, doch der Rest der insgesamt zwölfköpfigen Familie wirkt als Unterstützung. «Es ist schön, nicht immer jede Kleinigkeit selber entscheiden zu müssen», nennt Mirjam Müller einen Vorteil des Systems Grossfamilie. Ausserdem sei es für die Kinder gut, verschiedene Bezugspersonen zu haben. «Und im Fall von Daniel hat die hohe Zahl an Familienmitgliedern die Entscheidung stark beeinflusst, ihn bei uns aufzunehmen.»

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*Namen von der Redaktion geändert.